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28.02.2018

Grippewelle: Natürliche Ofenwärme fördert gutes Wohnklima

(Quelle: AdK)

Die Grippewelle hat Deutschland fest im Griff. Auch die harmloseren Erkältungsfälle fordern derzeit das menschliche Immunsystem. Zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte kann neben gesunder Ernährung und viel Bewegung an frischer Luft auch die milde, langwellige Strahlungswärme eines Kachelofens oder Heizkamins beitragen.

Die äußerliche Anwendung von Wärme wird schon seit Jahrhunderten bei vielen Anwendungsgebieten als therapeutisches Verfahren genutzt. Infrarot-Bestrahlungen werden unter anderem zur Linderung bei Schmerzen, Muskelverspannungen und Entzündungen eingesetzt ebenso wie bei der Behandlung von Erkältungen und HNO-Krankheiten.

Eine ähnlich positive Wirkung auf den Menschen kann die natürliche Infrarot-Wärmestrahlung eines Kachelofens haben. Wie eine Studie der Medizinischen Universität Wien nachgewiesen hat, kann sie zum Beispiel Schmerzschübe von Rheumapatienten lindern. Über die Ofenkacheln wird milde, langwellige Wärmestrahlung abgegeben, die eine vitalisierende Tiefenwirkung entfaltet. Die Durchblutung wird gefördert und der Stoffwechsel angekurbelt.

Durch seinen hohen Anteil an Strahlungswärme wirkt sich ein Kachelofen auch auf das Raumklima positiv aus. Denn die langwellige Infrarot-Strahlung erwärmt Wände, Gegenstände und Körper im Raum direkt ohne Umweg über die Luft. So wird die Raumluft weder ausgetrocknet noch überheizt, sondern bleibt angenehm temperiert.

Informationen: Opens external link in new windowwww.kachelofenwelt.de